Tomographie

FSK_ab_18
Lesen auf eigene Gefahr, die Geschichte sind frei erfunden
(oder auch nicht)

 

 

22.09.2013 / PP99

tomografia
Duden Definition: „Bedeutungen bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Strukturen des menschlichen Körpers (besonders Computertomografie) mithilfe der Tomografie erstelltes Bild Substantiv, feminin“
Wikipedia Definition: „Unter dem Begriff Tomografie (oder Tomographie), von altgriechisch τομή, tome, „Schnitt“ und γράφειν, grafëin, „schreiben“) werden verschiedene bildgebende Verfahren zusammengefasst, welche die innere räumliche Struktur eines Objektes ermitteln und in Form von Schnittbildern (auch Schichtbilder oder Tomogramme genannt) darstellen können. Synonyme Bezeichnungen sind Schnittbildverfahren oder Schichtaufnahmeverfahren.“

 

Das Thema Tomographie befasste ich mich nach einen Arzt besuch, nachdem ich ununterbrochen auf dem Boden fiel während dem laufen. (ohne Alkohol- Drogen- oder Menschliche Einflüsse)
Aber auf das kommen wir etwas später zurück. (Und zwar jetzt)
Nachdem ich mehrere Mal am Boden fiel während dem laufen, habe ich festgestellt das ich diverse Tätigkeiten nicht mehr machen könnte und bei manche sogar extreme Konzentration nötig war.
Als ich mein Hausarzt angerufen habe, nahm das Schicksal seinen Lauf. (wie immer)
Die Empfangsdame war am Telefon, mit einer sehr netten Stimme und sehr vollkommen. (Nur die Verwirrung begann)
Die erste Frage: „Wer sind Sie? Habe Sie nicht verstanden!“
Antwort: „Das würde ich auch gern wissen, wer ich bin!“
Sie erwidert: „Wenn sie es nicht wissen, wie soll ich Sie Aufnehmen“
Antwort: „Aufnehmen, nein… ich will ein Untersuchung habe bereits eine Wohnung“
„Sie verstehen mich falsch, ich will Sie nicht bei uns Aufnehmen“
„Sie haben vorhin zugegeben das Sie mich nicht verstehen und jetzt schieben Sie es mir, und Sie sagten das Sie mich aufnehmen wollten!“ (Typische Telefonat)
Das Gespräch lief für eine Weile so weiter, bis die gute Dame ziemlich genervt am Telefon sagte:
„Sagen Sie mir einfach Ihren Name, der Doktor (Psychiater) hat Freitag um 10Uhr ein Termin frei für Sie“.
Zu meine Verteidigung und Aufklärung, es handelt sich um eine Arztpraxis die mehrere Ärzte sich die Räumlichkeiten Teilen und ich bin ein bekannte Patient. (egal welche Arzt)
Ich sagte meinen Name und erklärte das ich nicht deswegen vorbei kommen würde sondern, diesmal wegen andere Symptome, die ich am Telefon kurz beschrieben habe. (obwohl, sollte ich den Termin auch war nehmen, könnte sehr hilfreich sein)
Ich bekam mein Termin und erschien auch zu diesem.
In dem Augenblick die ich die Arztpraxis betreten habe. Schaute die Empfangsdame mich sehr kritisch an und sagte zu mir.
„Am liebsten würde ich dir jetzt eine Ohrfeige geben!“ (PP99 Definition „Ohrfeige“: Liebe mit höhe Geschwindigkeit)
Da habe ich gedacht: Sie sieht nicht attraktiv aus, ist nett, hat eine sexy stimme, schöne Augen, wir kennen uns seit längere Zeit…. Mit einer Papiertüte über den Kopf könnte gehen. Aber weitere Gedanken habe ich auch gehabt: Sie ist stärker als ich, sie kennt eventuell meine Akte und weisst wo meine Schwachpunkte sind, Sie kommt an Medikamenten ran, sie kennt den Arzt besser als ich und ich habe momentan Schwierigkeiten mit praktisch alle Sexstellen…. (keine gute Voraussetzung für eine Beziehung)
Da sagte ich zu Ihre: „Einen Kuss genügt mir, man muss nicht übertreiben von Anfang an!“
Wütend sagte sie zu mir: „geht’s wieder los…“ „du darfst Platz nehmen in den Wartesaal, der Doktor ist gleich soweit!“ (was auch immer sie gemeint hat mit soweit, sollte ich besorgt sein?)
Was sollte der Ton, nur weil ich sie etwas gebremst habe? Oder weil verwundbar und schwach war?
Die Frauen, wer versteht die Frauen? Zuerst wollen sie alles auf einmal haben, und kaum wird vorgeschlagen etwas langsamer vorzugehen, schon wollen nichts mehr von einem wissen. (Typisch)
Egal… ich ging in den Wartesaal und kurz später kam der Arzt mich abholen. Ich erklärte meine Situation und Symptome, machte ein paar Bewegungen nach Anleitung und da kam die Ernüchterung… „Du musst zum Spezialist!“ „so wie es aussieht, kann etwas temporäres sein, kann aber etwas bleibendes sein!“ (Super schlaue Argumentation, hätte mir auch sagen können, dass er keine Ahnung hat)
Die Ärzte können einem die Wahrheit so klar stellen das kein Mensch mehr versteht ob man am Sterben ist oder gerade sein bestes Lebensjahr hat. Nichts desto trotz fragte ich Ihm was er meint und was es sein könnte.
Die Antwort: „Eine Computertomographie, wird uns genauer aufklären was los ist, momentan sieht so aus als den Gleichgewichtsorgan nicht richtig funktioniert.“ (Gleichgewicht, ich suche konstant die Mitte, was sollte das jetzt wieder)
Wir hatten während der Untersuchung mehrere Fragen und Antworten gehabt, in dem ich erklärt habe was ich alles angestellt habe seit dem letzten Besuch.
Aufklärend und beruhigend sagte er mir, dass er den Termin abklären und es mir bekannt geben wird.
Ein paar Tage später den erste Untersuchung…. (Richtig, es gab mehrere Untersuchungen)
Ich ging zu der Untersuchung, ohne zu hinterfragen was eine Computertomographie ist. Mir war nicht genau bewusst um was es ging, nicht einmal den Wort Tumor habe ich realisiert. Es wurde mir gesagt, dass ich anschliessend nach Hause fahren könnte. Und so ging ich in Strassenklamotten, ohne was Spezielles vorzubereiten, zu den Untersuchungen. (so was von Klever, ironisch gemeint)
Und da war ich…
Ich wurde zu einem Zimmer begleitet und bekam die Anweisung meine Kleider bis auf Unterhosen zu entfernen. (es fängt wieder gut an, jetzt gehen sie mir an die Wäsche)
Es war eine Umkleide Kabine, und ich habe nicht alles zugehört was mir gesagt wurde… (habe wieder nur das umziehen im Kopf… das wird Lustig)
Nachdem ich die Kleider ausgezogen habe, machte die Türe auf und ging aus dem Umkleideraum raus. In dem Moment kam eine Schwester zu rennen auf mich zu. (Das ich in Unterhosen so eine Reaktion auf Frauen auslösen könnte, war mir neu) Es waren Sexy Boxershorts. (da war ich überzogen!)
Sie erklärte mir, dass ich: erstens, nicht ohne Begleitung rumlaufen darf. Zweitens, nicht nackt rumlaufen darf für das sind die umhänge in die Kabine vorgesehen. Und drittens habe ich vergessen.
Nach der vorgesehenen Bekleidung, wurde ich begleitet in dem Untersuchungsraum, wo sich ein Liegegerät befand.
Anweisungen wurden mir gegeben und ich wurde liegend auf das Gerätebett gebunden ohne grosse Bewegungsfreiheit. Hände, Füsse und Torso wurden am Bett befestigt.
Die Prozedur begann…
Kontrastmittel wurde mir verabreicht….
Meine Erstes Mal mit Kontrastmittel…
(Für die die es nicht kennen, ist es sehr interessantes Mittel, leider ist der Kontrastmittel nur für Untersuchungen erhältlich und hat sehr viele Nebenwirkungen wenn es falsch verabreicht wird. Es gibt eine Vielfalt an Varianten für mehrere Anwendungen, alle habe ich noch nicht ausprobiert. Neben Informationen die keinen Interessiert)
Mir wurde das mittel injiziert und nach kurzen Zeit, spürte ich eine wärme überall wo sich das mittel am Körper verteilte. Es ging nicht lang, und ein bestimmter Körperteil wurde auch erreicht. (Bei Männer die das Körperteil funktionsfähig ist, reagiert es auf wärme, bei den anderen weiss ich nicht was passiert)
Das „DING“ wurde aufgeweckt und da stand es wie ein Mast die seine Flagge erwartet. Befestigt, machtlos und so lag ich auf dem Bett… (zum Glück war die Schwester bereits weg)
Die Schwester kam zurück und stabilisierte mich den Kopf und Nacken. (Ich hoffe sie hat sich keine Hoffnungen gemacht, ich hab diesmal nicht danach gefragt)
Und so ging ich hin und her in die Maschine. Nach einer Weile war die Untersuchung beendet, ich dürfte mich anlegen und nach Hause gehen.
Ein paar Tage später wurde ich angerufen und ich soll weitere Tests machen, da die Ergebnisse nicht Aussagekräftig sind. (waren es nicht speziallisten? Hat mir mein Hausarzt angelogen? Die Ratte!)
Die effektive Grund habe ich erst später herausgefunden, nachdem ich zu zweite Untersuchung kam.
Diesmal war der Saal volle Leuten und alle Extrem neugierig, stellten mir Fragen in verschiedenen Sprachen und die Fragen gingen in alle Richtungen… (wollten sie mich verirren oder hatten sie kein Plan)
Die Prozedur wiederholte sich, mit Bettbefestigung und Kontrastmittel, aber diesmal… (Geniale Idee, ich bin mir überzogen das nicht jede auf die gleich Idee kommen würde)
tomografia_speedoDie engste Speedos (extrem enge schwimm-Unterhosen) die ich zuhause hatte, habe ich angezogen unter den Boxershorts. (Super Idee, diesmal wird der Mast unten bleiben, auch wenn die Schwester beim ausziehen mitmacht)
Nachdem das Mittel der Kritische Bereich erreicht hat, habe ich festgestellt, dass es eine extrem schlechte Entscheidung war die Dinger unter den Boxershorts anzulegen. (nur ein Trottel hat solche Ideen und zieht sie durch, obwohl die Idee war nicht schlecht, man hätte sie nicht solle ausführen)
Den Mast war stramm, könnte sich aber nicht entfalten… (was habe ich wieder angestellt?)
Und so blieb ich für mehrere Stunden, da diesmal mehrere Untersuchungen gleichzeitig gemacht wurden.
(F****….)
… Nach mehreren Stunden wurde ich befreit, Komplett durch geschwitzt und konnte kaum laufen…
… alles tat mir weh… aber wirklich alles… (diesmal ohne Übertreibung)
… Auf die Toilette musste ich dringend, der Flüssigkeitsdruck meldete sich…
Angekommen auf die Toilette, wollte ich es auspacken…(es war sehr viel Mut nötig) In dem Augenblick die ich die Unterhosen im vordere Bereich etwas herunterzog sah es mich an, komplett verknittert… (etwas für starke Nerven, ist mir bewusst)
Eine trenne läuft mir das Gesicht herunter (nicht als Mitleid, sondern weil es wehtat), und ich sagte zum ihm: „Da müssen wir gemeinsam durch“ und packte ihn heraus. Die schmerzen sind unbeschreiblich… den ganzen Körper zieht sich zusammen, die Bauchmuskeln sind verkrampft (da habe ich zum erstes Mal verstanden warum die Frauen sagen das Männer das Hirn in die Hosen haben) Kopfschmerzen plagten mich a so, als mein Kopf kurz vor explodieren wäre…
Die schmerzen liessen nach etwa eine Woche Komplett nach und ich könnte das Ding weiter bedienen und einsetzen wie gewöhnt.
Das ich zwischen durch auf dem Boden fall ist geblieben, die Häufigkeit hat sich sehr stark reduziert.
… Und für die ganz neugierigen, beim Sex sind manche stellen schwierig zu praktizieren! (aber ich übe weiter und verwende ein paar tricks, keine Sorgen, hab Verständnis)

Schreibe einen Kommentar